FREUDENAU Das Grätzl

Wie die Freudenau zu ihrem Namen kam

Bis zur Regulierung der Donau gehörte der „untere Prater“
zur Gemeinde Kaiser Ebersdorf. Am 18. Oktober 1814, ein Jahr nach dem Sieg über Napoleon in der Völkerschlacht bei Leipzig, wurde das Lusthaus zum Schauplatz eines großartigen Festes.

Unter Beisein gekrönter Häupter, hoher Militärs und 18.000 Personen, wurden die Gäste am Lagerplatz fürstlich bewirtet.
Nach diesem Fest, heißt es in der Schulchronik, wird der untere Prater von der Bevölkerung als „Freudenau“ bezeichnet ...

Die Südosttangente durchschneidet die grüne Praterlandschaft
Download Wanderroute vom Riesenrad in die Freudenau.
(Mehrzweckkarte, MA 41-Stadtvermessung; Illustration: Sabine Lercher, www.noparking.it)

Natur und Kultur wohin man schaut

Fotos: © Oswald Miksch

Auf den Folgeseiten machen Sie sich bitte selbst ein Bild von unseren verschiedenen Zugängen zur KULTUR in der Freudenau. Egal ob Sie durch die Hauptallee spazieren, diese auf dem Rad oder den Inlineskates erkunden oder durch die alten Auwälder der Freudenau streifen: Sie werden die unterschiedlichsten Entdeckungen machen.

Und die NATUR spricht für sich selbst in den vielfältigen Aufnahmen des Fotografen und Buchautors Peter Sehnal, der uns freundlicherweise alle seine hier in dieser Homepage abgebildeten Bilder kostenlos zur Verfügung gestellt hat.
Vom Park aus erwandern Sie diese – teilweise noch sehr wilde – Landschaft und entdecken sicher das eine oder andere Fotomotiv ...

Auch im Winter übt die Pratergegend ihre eigene Faszination aus.
Bleibt der Schnee einige Tage liegen, werden Langlaufloipen gezogen, die sofort benutzt werden können.
Die Traber fühlen sich wohl im Schnee. Sie freuen sich über Abwechslung im Trainings-Programm.
Die zugeschneite Biberburg wird nur selten verlassen; die Nahrung lagert direkt vor dem Eingang.