TERMINE Es war einmal

Veranstaltungen Jänner bis Juni 2012


Samstag, 21. Jänner 2012
Besuch der Österreichischen Nationalbibliothek

Beim Betreten des Prunksaals der Österreichischen Nationalbibliothek wurden die 61 Besucher von all der hier herrschenden Harmonie und Pracht überwältigt.
In zwei Gruppen wurden die Teilnemer von Frau Mag.a Beck und
Herrn Mag. Lener geführt und über viele interessante Details dieser einzigartigen Bibliothek wunderbar und umfassend informiert.
Weiters konnten wir uns auch die Sonderausstellung „Von Fischen, Vögeln und Reptilien. Meisterwerke aus den kaiserlichen Sammlungen“ ansehen:
Diese Ausstellung im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek zeigte beeindruckende Tierillustrationen des 16. und 17. Jahrhunderts.
Alles in allem hat uns diese Veranstaltung wieder ein Stück Österreichischer Geschichte näher gebracht!

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© Fotos: Veigl; R. Kvech

Bei einer zweiten Führung am 4. Februar 2012 waren nochmals zwölf begeisterte Personen bei unserer Veranstaltung in der Österreichischen Nationalbibliothek.


Der gemütliche Abend am Samstag, den 11. Februar 2012, mit dem Duo Hojsa – Emersberger war mit über 90 Besuchern wieder eine gelungene Veranstaltung!
Die Wienerlieder begeisterten alle Anwesenden und animierten viele zum Mitsingen.
Der lang anhaltende Applaus war ein symphatisches Zeichen der allgemeinen Zustimmung.

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© Fotos: Oswald Miksch

Am 25. Februar 2012 begleitete uns Herr Univ. Doz. Dr. Karl Sablik durch das „Institut für Geschichte der Medizin“: und mit seinen Erklärungen erweckte er die umfangreiche Sammlung plötzlich zum Leben.
Die 31 Teilnehmer erfuhren viel Wissenswertes über die Entwicklungen und Fortschritte des Instituts. Dieses wurde 1784 von Kaiser Josef II zur Ausbildung von Ärzten für die Armee gegründet und 1785 eröffnet.
Unter anderem zierte das Josephinum auch die Rückseite des 50 Schilling-Scheins, Ausgabe 19. Oktober 1987.

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Wegen des großen Interesses wurde eine zweite Führung veranstaltet,
und zwar am 17. März 2012, bei der weitere 25 Besucher teilnahmen.

 


Mit der Müllverbrennungsanlage PFAFFENAU besuchten wir
am 16. März 2012 die modernste Hightech-Anlage Wiens dieser Art,
in welcher der Wiener Restmüll schadstoffarm verbrannt wird.
Die zulässigen Grenzwerte für Emissionen werden hier um bis zu 90 % unterschritten!
Die beiden Herren Gritzner und Pieler gestalteten die Erklärungen der Werksführungen verständlich und humorvoll für die begenzte Anzahl
von 30 begeisterten Besuchern.

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Die Müllverbrennungsanlage (MVA) Pfaffenau in Simmering wurde im September 2008 eröffnet. Seit Inbetriebnahme der MVA Pfaffenau entstehen aus 250.000 Tonnen Wiener Müll jährlich etwa 65 Gigawatt Stunden Strom und 410 Gigawatt Stunden Fernwärme. Die erzeugte Wärmemenge entspricht dem Jahresverbrauch von circa 50.000 Wiener Haushalten. Mit dem produzierten Strom können circa 25.000 Wiener Haushalte versorgt werden.

Seit 1. Jänner 2009 gilt für Wien die Deponieverordnung. Diese verbietet die Ablagerung von unbehandeltem Restmüll. Die zusätzlich notwendigen Verbrennungskapazitäten werden durch die MVA Pfaffenau sichergestellt.

Umweltschonende Abfallentsorgung

Die Anlage hält nicht nur die Grenzwerte der EU-weit strengsten Umweltgesetze ein. Auch die emittierten Schadstoffe liegen um das zwei- bis zehnfache unter den Grenzwerten. Eine vierstufige Rauchgasreinigung sorgt für niedrigste Emissionswerte.

© Fotos: Ruth Kvech

Bei der Generalversammlung am 27. April 2012 waren 58 Mitglieder anwesend.
Nach den Berichten von Obmann, Kassier und Kontrolle fanden die Neuwahlen statt.

Nach den Wahlen übersiedelten alle Teilnehmer wegen des sehr warmen Frühlingsabends gerne in den Gastgarten, wo schon das Duo Silvester Janiba und Gerald Etzler mit Ziehharmonika und Gitarre wartete, und mit wenig bekannten, alten Wienerliedern und anderen Musikstückerln hervorragend unterhielt.
Das Abschiedsgeschenk von Herrn Anton Futterknecht war ein prachtvolles Buffet, welches allen Anwesenden sehr mundete.

© Fotos: Ruth Kvech

Samstag, 12. Mai 2012
Kulturfahrt nach Atzenbrugg

Besuch des Schubertmuseums im Schloss Atzenbrugg,
und Besichtigung der Gärtnerei Lederleitner.

Die Teilnehmer der Fahrt zum Schloss Atzenbrugg fühlten sich in die Zeit von Franz Schubert und seinen Freunden, wie z.B. den Malern Leopold Kupelwieser oder Moritz von Schwind, zurückversetzt.
Frau Mag. Dietlinde Rakowitz gelang das Kunststück, durch ihr Wissen und ihre besondere Art, dieses den Zuhörern zu vermitteln, innerlich die „Atzenbrugger Tänze“ zu hören...

Der Rundgang durch die Gärtnerei Lederleitner war, trotz des Regens, für die vielen Gartenbesitzer unter uns eine Augenweide.
Beim abschließenden Besuch der Heurigenschenke Sailer klang ein schöner Nachmittag aus, und die 55 Teilnehmer werden ihn sicher noch lange gerne in Erinnerung behalten.

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© Fotos: E. Veigl, Oswald Miksch

Liebhaber der Blasmusik kamen am Sonntag, 3. Juni 2012, bei einem Frühschoppen mit der Simmeringer Gärtnerkapelle auf ihre Rechnung.
Die flotten Weisen der Musiker begeisterten die ca. 150 Zuhörer im Gastgarten des Gasthauses Futterknecht.
Im Rahmen des Festivals der Bezirke, welches jedes Jahr stattfindet, veranstaltete der Freudenauer Kulturverein dieses Konzert.

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© Fotos: Oswald Miksch

Der Besuch bei der 1. Hochquellenwasserleitung in Kaiserbrunn
am Samstag, den 23. Juni 2012, war für die 50 Teilnehmer ein tolles Erlebnis.
Zwei Herren von den Wiener Wasserwerken führten uns durch die Anlagen und vermittelten uns ihr umfangreiches Wissen so verständlich und humorvoll, dass die Zeit viel zu rasch verging.
Bei der Rückfahrt mit dem Bus wurde lange über die Eindrücke diskutiert.
In Schwechat besuchten wir noch das Eisenbahnmuseum, das in der ehemaligen Remise der Pressburgerbahn untergebracht ist. Es ist ein eher unbekanntes Museum, hat aber viel zu bieten, wie z.B. eine Garnitur der Pressburgerbahn. Die Eisenbahnfans unter uns fanden dort viele bekannte Dinge.
Am Schwechater Kellerberg bschlossen wir den Tag bei einer Brettljause und einem Glas Wein.

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© Fotos: Oswald Miksch

Nach einem bedeckten Tag kam am Abend endlich die Sonne hervor, und im vollbesetzten Garten des Schutzhauses Heustadlwasser, unter einer über 200 Jahre alten Esche, konnten die ca. 100 Besucher ein musikalisches Highlight erleben:
Aliosha BIZ und Krzysztof DOBREK brachten uns viele temperamentvolle Melodien dar, von denen die Zuhörer begeistert waren und daher die Künstler mit anhaltendem Applaus belohnten!
Der 11. Juli 2012 wird allen, die diese „Weltklasse Musiker“ mit erlebten, in Erinnerung bleiben!

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© Fotos: Peter Sehnal