Veranstaltungen ab Jänner 2024

Am Freitag, dem 5. Jänner 2024, kamen 105 Personen in das an der Donau gelegene Restaurant Va Bene, um ab 16:00 Uhr der Musik des
WIENER KABINETT ORCHESTERs zu lauschen.
Man präsentierte uns Das kleinste Neujahrskonzert der Welt
mit Judith Waldschütz – Kontrabass & Cellostimme,
Julia Kainz – 1. & 2. Violine, Silvester Janiba – Akkordeon & Gesang,
und für die erkrankte Sopranistin Karoline Pilcz sprang Sopranistin Beata Beck ein! Nach nur einer Woche Vorbereitungszeit gab sie ein wunderbares Konzert, das mit viel Applaus belohnt wurde.
Nach drei Stunden und einer Stunde Pause und einigen Zugaben war das Neujahrskonzert dann leider doch zu Ende.
Viele begeisterte Zuhörer fragten danach, ob es auch im Jahr 2025 ein Neujahrskonzert geben würde.
Der Eintritt ins Ristorante VaBene –  2., Lindmayerstraße 1 (Dammhaufen 50) war FREI.
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Fotos: © Josef Eminger
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Für die 85-minütige Parlamentsführung am 16. Februar 2024 (die letzte hatten wir im September 2023 veranstaltet), meldeten sich unglaubliche 93 Personen an. Wobei wir weiteren 40 Personen eine Absage erteilen mussten.
In drei Gruppen eingeteilt, die letzte eine viertel Stunde später, ging es durch die Kontrolle, wo wir von kompetenten Führer*innen empfangen wurden.
Nach Entgegennahme einer ID-Karte, die wir uns umhängten, ging es zur Architekturführung. Leider war die Säulenhalle nicht zugänglich. Zur Stärkung waren wir anschließend im Restaurant.
Einige Teilnehmer erwähnten lobend, dass diese Führung im Parlament ein wunderbares Erlebnis war.
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Fotos: © Erwin Sulzgruber
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Am 10. März 2024 kamen angemeldete 85 Personen zum Harfenkonzert in die Wallfahrtskirche Maria Grün.
Als das Harfenkonzert begann, waren fast 100 Personen anwesend!
Darunter auch eine Mitarbeiterin der Basiskultur Wien.
Man war überrascht, wie wunderbar die Harfe von Monika Stadler und das Akkordeon von Stefan Heckel harmonierten.
Nach fast 1,5 Stunden war das Konzert, natürlich nach einigen Zugaben, zu Ende.
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Fotos: © Josef Eminger, Erwin Sulzgruber
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Am Freitag, dem 26. April 2024, trafen sich bei wunderbarem Wetter 47 Personen bei der Endstelle der Straßenbahnlinie 37, um unter kundiger Führung von Bibiane Krapfenbauer-Horsky und ihrer jungen Kollegin die Hohe Warte in einem Stadtspaziergang in zwei Gruppen zu erkunden.
Begonnen wurde im Rothschildgarten. Dann ging es mit vielen Erklärungen und Geschichten über die Villen und ihre Bewohner hinunter bis zum Japanischen Setagayapark, wo die Führung nach fast 1,5 Stunden endete.
Das grüne Villenviertel auf der Hohen Warte ist wie eine faszinierende Geschichte von baronisierten Großindustriellen, Familien, die Wirtschaftsgeschichte schrieben und Künstlern. Auch Sigmund Freud verbrachte hier seine Sommerfrische. Als Hoffmann eine Doppelvilla für Koloman Moser und Carl Moll errichtete, sprach man von einer Künstlerkolonie. Heute verbindet man mit der Hohen Warte die Zentralanstalt für Meteorologie, die wir ebenso sahen, wie die Villa Andrassy und die Villa Rittershausen.
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Fotos: © Josef Eminger, Wolfgang Chitil
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Am Pfingstsonntag, dem 19. Mai 2024, fand wieder einmal ein
Jazz Open Air im Garten des Schutzhauses Heustadlwasser ab 15:00 Uhr statt.
Wir genossen bei sonnigem Kaiserwetter ein unterhaltsames, zweistündiges Konzert mit der fünfköpfigen Formation der Vienna Hot Dixxies, die uns zum wiederholten Mal mit bekannten und raren Rhythmen und Melodien aus der Swing- und Dixieland-Ära des Jazz unterhielten.
Es spielten für uns
Ursula Niederbrucker - Posaune, Gesang,                                               Frank Mackel - Piano, Gesang, Trompete
Georg Barnert - Klarinette, Saxofon, Gesang
Karl Sayer - Kontrabass
und am Schlagzeug der 75-jährige Prof. Fritz Ozmec
Durch die begrenzte Anzahl von Sitzplätzen mussten wir sogar einige Gäste abweisen, denn der freie Eintritt hatte 120 Besucher in die Stemmerallee 80 im 2. Bezirk angelockt – angemeldet waren grade mal 60 Personen!
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Fotos: © Josef Eminger, Erwin Sulzgruber
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 30.05.2024