Veranstaltungen ab Jänner 2026
Am Samstag, dem 17. Jänner 2026, kamen über 90 BesucherInnen ab 16:00 Uhr bei freiem Eintritt zum Konzert des WIENER KABINETT ORCHESTERs – erstmals im Brigittenauer Stadl im 20. Bezirk.Man präsentierte uns Das kleinste Neujahrskonzert der Welt
mit Judith Waldschütz – Kontrabass & Cellostimme,
Julia Kainz – 1. & 2. Violine,
Silvester Janiba – Akkordeon & Gesang,
und Sopranistin Christine dell‘Antonio.
Bei angenehmer Raumtemperatur spielte das „Kabinettorchester“ für uns ein sehr gut gewähltes Repertoire an Wiener Liedern und anderen Ohrwürmern. Immer wieder ging es recht schwungvoll zu und bei so manchen Liedern wurde gerne mitgesungen.
Die Sopranistin Christine dell‘Antonio musste für ihre Darbietung doch einiges trinken und uns allen zuprosten – sie hat das durchaus glaubwürdig und symphatisch auf die Bühne gebracht!
Vor der Aufführung und in der Pause wurde fleißig bestellt, gespeist und getrunken.
Nach fast 3 Stunden inklusive der Pause war die musikalische Darbietung leider zu Ende.
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Fotos: © Bettina Sulzgruber, Josef Eminger
Hörprobe: © Josef Eminger
Am Nachmittag des 19. Februar 2026 trafen sich (bei schlechtem Wetter) 23 Personen im Technischen Museum Wien, um an einer Führung durch die Ausstellung Zug um Zug: 200 Jahre Eisenbahn (Transportmittel und Traummaschine) teilzunehmen.
Die Austellung wurde uns von einem sehr kompetenten Führer präsentiert – ein guter Redner, aber was Lok- und Wagentypen betraf, ging er doch sehr ins Detail. So war es für manchen doch des Guten zu viel an Information.
Kein anderes öffentliches Verkehrsmittel kann den Auf- und Umbruch unserer Gesellschaft so erzählen wie der Gigant auf Schienen.
Mit eindrucksvollen Eisenbahnmodellen, einer Vielzahl von historischen Exponaten und interaktiven Stationen ließ das Technische Museum Wien mit dieser Sonderausstellung tief in die faszinierende Welt der Eisenbahn eintauchen.
Nach fast 1,5 Stunden war die Führung zu Ende. Und unsere Teilnehmer hatten danach noch etwas Zeit, um sich im Museum umzusehen.
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Am 18. März 2026 kamen – trotz einiger Absagen – bei wunderbarem Wetter immerhin 36 Personen zum Treffpunkt Am Hof bei der Mariensäule für den Stadtspaziergang „Mozart und die Medizin”.
Hätten alle Mozart-Forscher mit ihren Diagnosen recht, wäre der Komponist an zumindest 140 Krankheiten gestorben.
Wir begaben uns auf eine Spurensuche Mozarts und seiner Zeitgenossen durch die Wiener Innenstadt unter Berücksichtigung auf die Zusammenhänge Medizin und Musik.
Wir wurden auf zwei Gruppen aufgeteilt. Mit Bibiane Krapfenbauer-Horsky und ihrer Kollegin ging es über den Judenplatz, durch die Kurrentgasse, Steindlgasse und Milchgasse zum Petersplatz, über den Graben zum Stephansplatz.
An all diesen Örtlichkeiten erfuhren wie viel von den sachkundigen Stadtführerinnen über Wolfgang Amadeus Mozart.
Nach 1,5 Stunden war dann der Stadtspaziergang zu Ende.
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Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 19.03.2026










































