Veranstaltungen ab Juli 2026
Am Mittwoch, dem 22. Juli 2026, versammelten sich 23 Personen vor dem Hotel Imperial, um in diesem an einer Führung teilzunehmen.Nach dem Betreten empfing uns der Archivar des Hauses und über 30 Jahre Chefportier - Herr Moser, um mit der Führung zu beginnen.
Wir erfuhren von der Geschichte des Hauses - sehr ausführlich und kompetent erzählt - und spazierten auch durch einige Festsäale, wo man uns von interessanten Ereignissen erzählte.
Weiter ging es über die Feststiege in den ersten Stock. Wir landeten im größeren Fürstenzimmer (pro Nacht: € 7.000,00), wo wir auch das Bett sahen, in dem Queen Elisabeth genächtigt hatte.
Gezeigt wurden auch Unterschriften von Prominenten, die sich im Gästebuch verewigt haben.
Zu Abschluss genossen wir im Café Imperial wunderbare Süßigkeiten mit Kaffee.
Download Einladung
Fotos: © Josef Eminger
Trotz einiger kurzfristigen Absagen begaben sich am Samstag,
dem 22. August 2026 30 Personen auf die Reise nach Mariazell.
Pünktlich um 07:30 Uhr fuhren wir los und kamen zeitgerecht am Bahnhof in Grünau-Hofstetten an.
Im Panoramawagen der Mariazellerbahn gab es – als Überraschung und nicht angekündigt – ein kleines Frühstück. Auch Getränke wie Dirndl-Frizzante und ähnliches wurde serviert.
Bei wunderbarem Ausflugswetter konnten wir die einmalige Landschaft um den Ötscher während der Zugfahrt genießen. Fast pünktlich kamen wir in Mariazell an, wo uns der Bus bereits erwartete, um uns ins Ortszentrum zu bringen. Danach hatten die Reisenden bis 18.00 Uhr Zeit Mariazell zu erkunden. Viele fuhren auf die Bürgeralpe. Oben konnte man bei sonnigem Wetter von der Erzherzog-Josef-Warte einen tollen Rundumblick genießen.
Pünktlich um 18.00 Uhr ging es dann nach Wien retour.
Die sehr vielen positiven Rückmeldungen freuten die Veranstalter!
Download Einladung
Fotos: © Josef Eminger, B. Sulzgruber
100 Jahre Frankfurter Küche
– unser erster von drei Besuchen im Margarete Schütte-Lihotzky Zentrum fand am Freitag, 11. Sept. 2026, um 13:00 Uhr statt.
Margarete Schütte-Lihotzky studierte ab 1915 an der heutigen Universität für angewandte Kunst Wien Architektur, obwohl sie damals nicht einmal selbst daran glaubte, dass je eine Frau beauftragt würde, ein Haus zu errichten.
1926 wurde sie nach Frankfurt geholt, wo sie die berühmte „Frankfurter Küche” entwickelte, die heute als Prototyp der modernen Einbauküche gilt. In den Siebzigern bezog sie eine Wohnung in der Franzensgasse in Wien und gestaltete selbst die Räume und die Einrichtung. Hier lebte sie bis zu Ihrem Tod mit 103 Jahren.
Heute ist die Wohnung zu einem musealen Ort umgestaltet. Auch die Frankfurter Küche wurde rekonstruiert.
Da nur maximal 15 Personen pro Termin zugelassen werden, fanden noch zwei weitere Besuche am 15. Sept. 2026 um 12:30 Uhr und 13:15 Uhr durch den Kulturverein statt; die Führungen dauerten je ca. eine Stunde.
Download Einladung
Fotos: © E. + B. Sulzgruber
Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 17.09.2026

































